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	<title>Katrin Teichmann</title>
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	<description>Coaching mit Zukunft</description>
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		<title>Kann ich Zukunft?</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 13:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Teichmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt & Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>fragt mich der Newsletter von ada – Mit Gedanken für die Welt von Morgen. Und die Magazin-Ausgabe von ada legt mit dem Titel gleich nach. Digital auf dem Schirm und haptisch auf dem Desk fühle ich mich direkt aufgefordert, mein …</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>fragt mich der <a href="http://mailservice.wiwo.de/i/EktOTzdJLb1KuACB8Qs8hTG1Rs4JRGNosLo9UVoWxaY">Newsletter von ada</a> – Mit Gedanken für die Welt von Morgen. Und die <a href="https://join-ada.com/magazin">Magazin-Ausgabe von <em>ada</em></a> legt mit dem Titel gleich nach. Digital auf dem Schirm und haptisch auf dem Desk fühle ich mich direkt aufgefordert, mein aktuelles Lebensthema zu beleuchten. Mit Blick auf Zukunft.</p>
<p>Meinen festen Job im öffentlichen Dienst habe ich gerade nach vielen Jahren bei meiner letzten „Dienstherrin“ gekündigt. Genauer deren tiefwirkender Verstetigung hierarchischer Strukturen. In denen Arbeit für Menschen weiterhin fragmentiert und verwaltet wird. Statt diese mit Menschen, ihren Kompetenzen und Potenzialen gleichberechtigt zu gestalten. Wem genau nützt eine auf diese Art organisierte Arbeitskultur? &#8230; Wer nach Antworten sucht, schafft Aufklärung über Machtfragen und Zukunft für eine neue Arbeitswelt. Darum mache ich mich wieder auf. Ohne &#8222;goldenen Handschlag&#8220;. Dafür ausgestattet mit den Reaktionen der Nahen und Fernen, die von „mutig“, „fantastisch“ bis „glaubst du wirklich in deinem Alter, in diesen Zeiten …“ oder Still-Sein changieren .</p>
<p>Was mich tatsächlich nachdenklich macht: Lebensphasen-Modelle verorten mich heute in den „Jahren der Ernte“ oder des &#8222;zweiten (?) Aufbruchs&#8220;. Mitten im tiefgreifenden Wandel unserer Arbeitswelt. In der sich Menschen laut Zukunftsforschenden nun permanent orientieren und lernen, sich immer wieder neu zu erfinden. Habe ich das nicht immer schon getan? In wechselnden, diversen Systemen und unter ganz unterschiedlichen Bedingungen? Von den entzauberten „Innovations-Mythen“ im <a href="https://join-ada.podigee.io/17-neue-episode">ada-podcast</a> abgeleitet, bringen mich zwei der neuen Interpretationen spontan zum Reflektieren.</p>
<p><em>Innovation: Ist eine Denkweise, die alle Annahmen und den „Status quo“, in Frage stellt. </em></p>
<p>Nach dem Mauerbau geboren, gehöre ich zu einer Generation, deren Bildungs- und Berufswege in der DDR prägend begannen. In einem System, das sich mit „Unser oder kein Weg“ gesellschaftlich programmierte. Und herausforderte, eine Haltung einzunehmen: Denn für angestrebte Bildungswege und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten blieb eine ideologische Anpassungsleistung zu erbringen. Die von Menschen auch verweigert und damit in Frage gestellt wurde. Es waren nicht zufällig Wenige, die sich weit vorm und im Herbst 1989 couragiert aufmachten: Mit Neugier, Mut und Unerschrockenheit ein System und seine Auswirkungen in Frage zu stellen. Für gleiche Chancen. Und Teilhabe an Möglichkeiten. Ein innovatives Aufbrechen, das zeitweise Denken über Handeln in den öffentlichen Raum und viel in Bewegung brachte.</p>
<p><em>Innovation: Ist „Flickenteppiche nähen&#8220;, also gestaltend mit dem umgehen, was es gibt. </em></p>
<p>Meint wohl auch das Ausloten eigener Möglichkeiten in einer vorgefundenen äußeren Welt. Um im Bild zu bleiben: Es sind mehrere &#8222;Flicken-Teppiche&#8220; &#8211; Arbeitswelten &#8211; die durch meine Aus-Bildungen und Berufstätigkeiten verwoben bleiben. Nach Blockierungen in der DDR wurde ich konstruktiv Tischlerin und darauf bauend kunstgeschichts-interessiert Museologin. Ein kultureller Faden, den ich im vereinten, ungleichen Deutschland mit neuen Ideen, Dingen und Erlebnisräumen verknüpfte. Und mich &#8211; im Rahmen einer postulierten Leistungsgesellschaft &#8211; hoffnungsvoll, professionell weiterbildete: Als Wissenschaftliche Dokumentarin und Informationswissenschaftlerin. Tätig für neue Museen, Ausstellungen und digitale Publikationen, die als Bildungs- und Wissensangebote offen stehen: Via Zeitgeschichtliches Forum Leipzig, Archiv Stiftung Bauhaus Dessau oder der Deutschen Nationalbibliothek.<br />
Heute bin ich weiter unterwegs: Als zertifizierter Coach für Menschen im Arbeits-und Kulturwandel. In dem Werte von Arbeit und Bildung neu zu bestimmen, neu zu verstehen und zu gestalten sein werden. Im angebrochenen Zeitalter der Kreativökonomie, in der mehr Menschen sich entfalten wollen. Und mehr denn je herausgefordert sind, auch für soziale Innovationen zu arbeiten.</p>
<p>Meine Ernte: Ich konnte schon mal Zukunft. Und ich möchte heute das Morgen mitgestalten.</p>
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		<title>Visionäres Werk</title>
		<link>https://katrinteichmann.de/blog/visionaeres-werk/</link>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 11:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Teichmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgesammelt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In E. M. Forsters Dystopie aus dem Jahr 1909 leben die Menschen in einer unterirdischen, abgekapselten Welt mit allem Komfort: Das ganze Leben ist durch die Dienstleistungen der »Maschine« perfekt geregelt. Die Menschen haben kein Bedürfnis mehr nach persönlichen Begegnungen, …</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>In E. M. Forsters Dystopie aus dem Jahr 1909 leben die Menschen in einer unterirdischen, abgekapselten Welt mit allem Komfort: Das ganze Leben ist durch die Dienstleistungen der »Maschine« perfekt geregelt. Die Menschen haben kein Bedürfnis mehr nach persönlichen Begegnungen, man kommuniziert nur über die Maschine, die über allem wacht. Ihr Handbuch ist zu einer Art Bibel geworden, die Menschen sind gefangen in ihrer absoluten Abhängigkeit von der Technik, die sie nicht mehr kontrollieren können. Doch nach und nach geht das Wissen, das hinter der Maschine steckt, verloren und das System wird anfällig für Pannen …<br />
E. M. Forsters visionäres Werk wirft Fragen auf, die von großer Aktualität sind: Wie kann der Mensch seine Selbstbestimmung wahren gegenüber Maschinen, die immer stärker unser Leben bestimmen?</p>
<p>Quelle: Hoffmann und Campe</p>
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		<title>Digitales Orakel</title>
		<link>https://katrinteichmann.de/blog/digitales-orakel-von-l-e/</link>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 12:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Teichmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgesammelt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mittels Technologie kann die physische und digitale Welt verbunden werden. Mittler sind Menschen mit Maschinen. Wie wir die Maschine einsetzen, um eine Aufgabe zu lösen oder einen Betrachter anzuregen, entscheiden wir. Nicht die Maschine ist kreativ, sondern wir können inspirierende …</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Mittels Technologie kann die physische und digitale Welt verbunden werden. Mittler sind Menschen mit Maschinen. Wie wir die Maschine einsetzen, um eine Aufgabe zu lösen oder einen Betrachter anzuregen, entscheiden wir. Nicht die Maschine ist kreativ, sondern wir können inspirierende Dialoge kreieren.</p>
<p>Auf wunderbare Weise entschleunigt, kann das mit der <a href="http://matrix52.dnb.de">Kunstinstallation matrix52</a> von Boris Petrovsky gelernt werden. Das aus zwei übereinander gelegten Alphabeten bestehende Leuchtröhren-System, bietet die Matrix für einen Dialog zwischen Mensch und Maschine. Zeichen für Zeichen leuchtet die von Menschenhand eingegebene Botschaft von max. 52 Zeichen auf. Zeichen für Zeichen antwortet das System.</p>
<p>Ob die „Antworten“ von anderen Besuchern aus dem „Live-Chat“ generiert worden sind oder von einer automatisch erzeugten Newsfeeds-Auslesung oder einem Chat-Bot aus dem Web, kann der Rezipient nur erahnen. Was hier auf sehr leisen Sohlen daher kommt, ist der Aha-Effekt: Dass die Sinnhaftigkeit einer Aussage der Erfahrungswelt des Einzelnen obliegt. Und: Dass die Verarbeitung von Zeichen und Informationen an Vertrauen und Überprüfbarkeit gekoppelt bleiben.</p>
<p>Eingabe-Station via Tastatur vor Ort in der Ausstellung „Zeichen-Bücher-Netze“ der Deutschen Nationalbibliothek Leipzig oder hier via QR-Code. Erleuchtet mit Botschaften ihren Standort und dessen digitale Repräsentationen!</p>
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		<title>28 Jahre nach Mauerfall</title>
		<link>https://katrinteichmann.de/blog/28-jahre-nach-mauerfall/</link>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2018 17:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Teichmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgesammelt]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Interview gibt die Autorin und Journalistin Jana Hensel den Ostdeutschen eine Stimme. Noch immer, 28 Jahre nach dem Mauerfall,  würde von ihnen eine Anpassungsleistung an den Westen erwartet. Gleichwohl haben die Menschen in der DDR ganz eigene Erfahrungen gemacht, …</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://katrinteichmann.de/blog/28-jahre-nach-mauerfall/">28 Jahre nach Mauerfall</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://katrinteichmann.de">Katrin Teichmann</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview gibt die Autorin und Journalistin Jana Hensel den Ostdeutschen eine Stimme. Noch immer, 28 Jahre nach dem Mauerfall,  würde von ihnen eine Anpassungsleistung an den Westen erwartet. Gleichwohl haben die Menschen in der DDR ganz eigene Erfahrungen gemacht, die mit dem Mauerfall nicht vergessen sein sollten.</p>
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<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-29660-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://katrinteichmann.de/wp-content/uploads/equilibrium_deutschland_und_die_mauer_interview_jana_dlf_20180205_0822_28e0f7de.mp3?_=1" /><a href="https://katrinteichmann.de/wp-content/uploads/equilibrium_deutschland_und_die_mauer_interview_jana_dlf_20180205_0822_28e0f7de.mp3">https://katrinteichmann.de/wp-content/uploads/equilibrium_deutschland_und_die_mauer_interview_jana_dlf_20180205_0822_28e0f7de.mp3</a></audio>
<p>Quelle: „Westdeutschland ist immer noch die Nenngröße“ vom 05.02.2018, DLF</p>
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		<title>re:publica</title>
		<link>https://katrinteichmann.de/blog/republica/</link>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2018 12:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Teichmann]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die kommende re:publica 2018 in Berlin findet vom 2. bis 4. Mai 2018 in der STATION Berlin statt. Macht mit bei unserem Event unter dem Motto POP. Wir möchten Filterbubbles platzen lassen, uns in die Öffentlichkeit stellen und Netzkultur und -politik greifbar machen. POP ist eine Öffnung …</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die kommende <a href="https://18.re-publica.com/de"><strong>re:publica 2018</strong></a> in Berlin findet vom <strong>2. bis 4. Mai 2018 </strong>in der STATION Berlin<strong> </strong>statt. Macht mit bei unserem Event unter dem Motto POP. Wir möchten Filterbubbles platzen lassen, uns in die Öffentlichkeit stellen und Netzkultur und -politik greifbar machen. POP ist eine Öffnung und eine Einladung und wird deshalb bunter, diskursfähiger und tanzbarer denn je.</p>
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		<title>Aus den Strukturen von gestern</title>
		<link>https://katrinteichmann.de/blog/aus-den-strukturen-von-gestern/</link>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2018 13:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Teichmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor: Sie haben in der DDR ein „Abitur mit Auszeichnung“ geschafft. Sie wurden nicht zum Hochschulstudium, dafür zu einem wissenschaftlichen Fachschulstudium zugelassen, das im Zuge des Einigungsvertrages als Fachhochschulstudium anerkannt wurde. Stellen Sie sich vor: Sie erlebten …</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor: Sie haben in der DDR ein „Abitur mit Auszeichnung“ geschafft. Sie wurden nicht zum Hochschulstudium, dafür zu einem wissenschaftlichen Fachschulstudium zugelassen, das im Zuge des Einigungsvertrages als Fachhochschulstudium anerkannt wurde.</p>
<p>Stellen Sie sich vor: Sie erlebten bei Ihrem national bedeutenden Arbeitgeber, dass sich im Zuge der deutschen Wiedervereinigung die ehemaligen SED-Genossen und die Zugezogenen mit westdeutscher Bilderbuch-Karriere die Chefposten friedfertig teilten. Für alle blieb klar: Sie sind als Ostdeutsche/r mit Ihrer gesellschaftlichen, politischen und sozialen Geschichte für Führungsposten nicht vorgesehen.</p>
<p>Stellen Sie sich vor: Sie haben sich unabhängig davon 30 Jahre für Ihre Arbeit begeistert, haben sich immer wieder neuen Aufgaben gestellt, sich mit neuen Inhalten und Zusammenhängen vertraut gemacht. Sie sind flexibel eingesprungen und mit Ihrer Expertise in der Fachwelt für die Sache, die Sie langjährig aufgebaut, vermittelt und verantwortet haben, anerkannt und geschätzt. Sie sind Wissensarbeiter/in mit Knowhow, das für substantiell gestärktes Netzwerken über die Institution hinaus Gold wert ist.</p>
<p>Stellen Sie sich nun vor: Sie nehmen sich selbst ernst. Sie beantragen eine Überprüfung Ihrer Eingruppierung im Öffentlichen Dienst. Eben die, die der Kollege in der westdeutschen Filiale schon lange für dieselbe Funktion über Jahre hinweg erhalten hat. Sie warten einen Monat, 6 Monate, 12. Schließlich vergehen über 24 Monate, in denen Sie immer wieder nachfragen. Was folgt sind Gespräche mit den Verantwortlichen, die nur ein Ziel zu haben scheinen: Ihre fachliche Expertise und persönliche Integrität in Frage zu stellen und anzugreifen.</p>
<p>Stellen Sie sich vor: Das Prozedere führt dazu, dass Sie sich nicht auf die neu ausgeschriebene Leitungsstelle, für die Sie ausgewiesene/r Expertin/e sind, bewerben können. Sie erhalten einen neuen Vorgesetzten, der Neuland betritt. Weil ja andere auch mal eine Chance bekommen sollen, nur Sie eben nicht. Und damit haben Sie einen weiteren Mitarbeiter im Arbeitsumfeld, der neu hinzukommt, besser bezahlt wird und dem Sie Ihr Gelerntes, Ihr Erfahrungswissen, Ihr Knowhow selbstverständlich weiterreichen sollen.</p>
<p>Stellen Sie sich vor: Nicht mehr Sie halten für Projekte den Kontakt zu Ihren Fachkollegen, sondern ein weiterer Mitarbeiter aus der Direktionsetage, der gerade in Ihre Abteilung mit einer neu geschaffenen Stelle zum „Managen von Projekten“ verschoben wurde. Das Paradoxe: Die Fachkollegen von draußen rufen irritiert bei Ihnen an, da für alle spürbar eine erhebliche Lücke klafft.</p>
<p>Stellen Sie sich vor, was an Vertrauen übrig bleibt. Zwischen sogenannten Führungskräften und Mitarbeitern in einer nationalen Anstalt des Öffentliches Rechts, die sich dem Wissenschaftsjahr 2018 mit den „Arbeitswelten der Zukunft“ beschäftigt.</p>
<p>Ich weiß nicht wie die betroffene Person weiter mit ihrer Geschichte umgehen wird. Was ich weiß ist, dass hier die zentralen Werte eines neuen Arbeitsverständnisses wie Kreativität, Initiative, Kenntnisse und Erfahrungswissen über Wissensressourcen und ähnliche Kompetenzen an diesem Ort fahrlässig aufs Spiel gesetzt werden.</p>
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		<title>Ada Lovelace Festival</title>
		<link>https://katrinteichmann.de/blog/ada-lovelace-festival/</link>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 16:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Teichmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Akademien & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Ada Lovelace Festival schafft eine einzigartige Plattform für Professionals und Young Professionals aus der Informatik- und Technologiebranche und thematisiert insbesondere die neuesten Branchentrends, Forschungsergebnisse und Erfolgsgeschichten von Frauen in der IT.</p>
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<p>Das Ada Lovelace Festival schafft eine einzigartige Plattform für Professionals und Young Professionals aus der Informatik- und Technologiebranche und thematisiert insbesondere die neuesten Branchentrends, Forschungsergebnisse und Erfolgsgeschichten von Frauen in der IT.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://katrinteichmann.de/blog/ada-lovelace-festival/">Ada Lovelace Festival</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://katrinteichmann.de">Katrin Teichmann</a>.</p>
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		<item>
		<title>Digital Media Women</title>
		<link>https://katrinteichmann.de/blog/digital-media-women/</link>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 14:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Teichmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Digital Media Women haben das Ziel, die Sichtbarkeit von Frauen auf allen Bühnen zu erhöhen. Ihre Akteurinnen unterstützen und vernetzen Frauen, die den digitalen Wandel vorantreiben: Wie über Meetups, Themenabende und Academys. Ihre Vision übersetzen sie in eigene Formate und …</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://katrinteichmann.de/blog/digital-media-women/">Digital Media Women</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://katrinteichmann.de">Katrin Teichmann</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Digital Media Women haben das Ziel, die Sichtbarkeit von Frauen auf allen Bühnen zu erhöhen.</p>
<p>Ihre Akteurinnen unterstützen und vernetzen Frauen, die den digitalen Wandel vorantreiben: Wie über Meetups, Themenabende und Academys. Ihre Vision übersetzen sie in eigene Formate und konkrete Vorschläge für Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft.</p>
<blockquote><p>„Wir wollen in einer Welt leben, in der Vielfalt herrscht.<br />
Wir wollen in einer Welt arbeiten, in der Frauen gleichberechtigt teilhaben und sichtbar Einfluss nehmen.<br />
Wir sehen im digitalen Wandel die größte Chance, diese Vision zu verwirklichen.“</p></blockquote>
<p><a href="https://digitalmediawomen.de">digitalmediawomen.de</a></p>
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		<item>
		<title>Soeben erschienen!</title>
		<link>https://katrinteichmann.de/blog/soeben-erschienen/</link>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 13:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Teichmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgesammelt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kaugummi verklebt den Magen Lügen sind überall, international, sensationell, grenzsprengend, groß, klein und klebrig. Erwachsene sind die besten Lügenmeister, wenn es darum geht, Kindern den außerordentlichsten Quatsch vorzugaukeln, um ihnen blitzschnell und ohne Mühe unerwünschte Tätigkeiten auszureden. Die Gefahr des …</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://katrinteichmann.de/blog/soeben-erschienen/">Soeben erschienen!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://katrinteichmann.de">Katrin Teichmann</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4>Kaugummi verklebt den Magen</h4>
<p>Lügen sind überall, international, sensationell, grenzsprengend, groß, klein und klebrig. Erwachsene sind die besten Lügenmeister, wenn es darum geht, Kindern den außerordentlichsten Quatsch vorzugaukeln, um ihnen blitzschnell und ohne Mühe unerwünschte Tätigkeiten auszureden. Die Gefahr des Alltags ist enorm! Hinter jeder Ecke lauern Ungeheuer. Es wird gelogen, dass sich die Balken biegen und Kaugummi am Kopf festklebt. Was ist wahr und was nicht? – Ein zweiter Blick kann Wunder wirken.</p>
<p>Im neuen <strong>Bilderbuch von Christina Röckl</strong> buhlen Lügen mit vermeintlichen Fakten um Aufmerksamkeit, doch haben sich auch kleinste Wahrheiten versteckt, die man bei genauem Hinsehen aufspüren kann. Und nun: Hereinspaziert ins Bildermeer &amp; Sapere aude!</p>
<p>Ungelogen die<strong> ISBN:</strong> 978-3-942795-63-0</p>
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		<title>Ein neues Medium für Medien</title>
		<link>https://katrinteichmann.de/blog/ein-neues-medium-fuer-medien/</link>
		<comments>https://katrinteichmann.de/blog/ein-neues-medium-fuer-medien/#respond</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 12:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katrin Teichmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgesammelt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor 150 Jahren wurde in Philadelphia das Literaturmagazin Lippincott´s gegründet. Während die Produzenten im Jahr 1868 zunächst auf die Wirkung des gedruckten, später auch mit Holzstichen illustrierten Textes vertrauten, brauchte es auffallend Anderes für die werbende Außenwelt im Großstadtgetümmel. Für …</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 150 Jahren wurde in Philadelphia das Literaturmagazin Lippincott´s gegründet. Während die Produzenten im Jahr 1868 zunächst auf die Wirkung des gedruckten, später auch mit Holzstichen illustrierten Textes vertrauten, brauchte es auffallend Anderes für die werbende Außenwelt im Großstadtgetümmel. Für das boomende Medium Zeitschrift wurde ein neues Medium zum Blickfang, um auch in Schaufensterauslagen und an Kiosken massenwirksam zum Kauf zu animieren: Die bildhafte Werbung, die als lithographiertes Plakat gleichsam die Funktion eines solitären, noch ungebundenen Titelblattes übernahm.</p>
<p>Das neuartige, mit wenigen Farben komponierte Motiv betonte das flächige Bild – wie hier eine gutsituierte Amerikanerin nach dem März-Exemplar der beworbenen Zeitschrift greifend.  Einem Sujet mit dem William Carqueville (1871-1946), der als Plakatmaler fast ausschließlich für Lippincott’s Monthly Magazine, Philadelphia tätig war, dem Art Director von Harper´s Magazine Edward Penfield (1866-1925) nacheiferte.  In der homogenen Verbindung von Bild und Schrift reifte eine symbolisch knappe Lösung, an der europäische Plakatgestalter wiederum anknüpften. Die Begeisterung und Gestaltung für Neues schaffte offensichtlich eine Modernität, die zeitübergreifend in den Kreislauf haptischer wie digitaler Wertschöpfungen einfließen kann.</p>
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